Vom Mythos zur Metapher: Der Brunnen als Raum
von Hoffnung, Heilung und Erneuerung von der
Antike bis zur Gegenwart
— Eine kunsthistorische Analyse
Masterarbeit von Veronika Froch, 2025
Inmitten von Krisen, Individualisierung und digitaler Erschöpfung wächst das
Bedürfnis nach Orten der Verbundenheit.
Als urbanes Möbelstück und Treffpunkt ist der Springbrunnen in unseren Stadtraum verankert. Er filtert Stimmen, sammelt Gedanken, lädt zum Innehalten ein. Der Brunnen antwortet nicht.
Die Installation abstrahiert den klassischen Brunnenraum, seine Symboliken und seine räumliche Wirkweise. Sie lädt zum Nachdenken, verweilen und zuhören ein.
Welche Geschichten bewegen uns? Wie können wir in Aktion treten? Der Brunnen ermöglicht ein Abtauchen in Gedanken über Hoffnung, Solidarität und Wandel.
Begleitet von
Prof. Gabi Schillig
Prof. Miriam Oesterreich
KM Valerien Bloß





















